Weil der Kirschlorbeer auch im Winter sein grünes Blätterkleid behält, wird er gern zur Grenzbepflanzung genutzt. Der Buchsbaum bildet ebenfalls ein dichtes, immergrünes Laub. Bis der Buxus sempervirens jedoch die gewünschte Größe erreicht, ist Geduld gefragt.

Im Vergleich dazu, legt der Kirschlorbeer beim Wachstum ein rasantes Tempo an den Tag. Nach dem Setzen verfügt ein solcher lebender Zaun schon bald über die angedachte Höhe. Die Wachsgeschwindigkeit ist aber nicht bei allen Arten gleich. Es gibt Sorten, die ihre Größe alljährlich um 50 cm steigern, während sich andere mit 10 oder 20 cm begnügen. Weiterlesen »

Um auf Terrasse, Balkon oder in einem gepflasterten Hof nicht auf Pflanzenwuchs verzichten zu müssen, bietet sich die Kultivierung in Kübeln an. Selbst ein Sichtschutz, ähnlich einer Hecke, lässt sich mit Trögen und großen Töpfen realisieren.

Kirschlorbeer ist zwar nicht als Kübelpflanze geboren, aber Kirschlorbeergewächse gedeihen in Kübeln prima. Die Behälter sollten allerdings nicht zu klein sein. Ein Fassungsvermögen von mindestens 40 Liter, was in etwa 35 cm breit x 35 cm tief x 35 cm hoch entspricht, sei den Sträuchern gegönnt. Größere Behälter mit mehr Inhalt verheißen den Wurzeln etwas mehr Komfort. Weiterlesen »

Eigenheimbesitzer schätzen die Privatsphäre, die sich im Idealfall auch über den Bereich im Freien erstreckt.

Die Gestaltung der Gartengrenze dient demnach häufig nicht nur der Trennlinienmarkierung zwischen zwei Grundstücken, sondern auch dem Schutz vor neugierigen Menschen, die sich außerhalb des Anwesens befinden.

Äußerst beliebt sind Hecken, durch die nicht hindurchgeschaut werden kann. Diese Sträucher kosten nicht so viel wie Grenzmauern, halten aber viel länger als Holzzäune. Weiterlesen »

Kirschlorbeer und Thuja sind immergrüne Sträucher oder Bäume, die sich im Gartenbau einer großen Beliebtheit erfreuen. Weil sie im Winter ihr Laub behalten, bieten sie als lebender Zaun das ganze Jahr über einen hervorragenden Sichtschutz.

Hainbuchen und Berberitzen verfügen dagegen nur vom Frühjahr bis zum Herbst über ein dichtes Blattwerk. Während der kalten Monate bleibt bei ihnen lediglich ein laubloses Geäst übrig, das zwischen den kahlen Zweigen Durchblick ermöglicht.

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Bei der aufgeführten Bezeichnung handelt es sich um einen Kirschlorbeer der Sorte Herbergii. Für Gewächse dieser Gattung ist noch der Begriff Lorbeerkirsche geläufig. Die Pflanzen stehen allerdings in keiner direkten Verbindung mit den Lorbeeren, die den wissenschaftlichen Namen Laurus tragen. Weiterlesen »

Eine Verlegung des Standorts wird von Kirschlorbeergewächsen relativ gut vertragen. Bei größeren Sträuchern ist allerdings etwas Umsichtigkeit gefragt.

Als Zeiten für das Umpflanzen erweisen sich sowohl das Frühjahr als auch der Spätsommer als geeignet. Idealerweise erfolgt der Umzug im September, wenn die größte Hitze des Jahres vorbei ist und sich die Wurzeln noch vor dem Eintritt des Frostes regenerieren können. Weiterlesen »

Sie suchen eine Baumschule für Kirschlorbeer Pflanzen? Klar, denn keine Grundstückeinfassung ist anheimelnder und dekorativer als eine Hecke. Sie gefällt durch ihr natürliches und lebendiges Flair und ist dabei der optimale Sichtschutz. Ist sie dazu noch immergrün, erfüllt sie auch die höchsten Ansprüche.

Kein Wunder also, dass Kirschlorbeer Pflanzen mit ihren vielen positiven Eigenschaften, zu den beliebtesten Heckenpflanzen gehören. Weiterlesen »

Kirschlorbeer Hochstamm

Als Hochstamm wird eine Zuchtform bezeichnet, die sich überaus attraktiv in Szene setzt. Umso besser, wenn es sich um eine ganzjährig Laub tragende Pflanzenart handelt, die sich auch im Winter von ihrer besten Seite zeigt, wie es beim Kirchlorbeer der Fall ist.

Eigentlich wächst er als Strauch heran. Bei der Stämmchen-Kultivierung sieht die Lorbeerkirsche jedoch wie ein Baum mit runder Krone aus. Weiterlesen »

Kirschlorbeer Früchte

Ob als Hecke, Gruppengehölz oder in Einzelstellung, der Kirschlorbeer hinterlässt überall einen effektvollen Eindruck. Das immergrüne Laub verhilft den Sträuchern auch im Winter zu einer auffälligen Erscheinung.

Während andere Sträucher in der kalten Jahreszeit lediglich nackte Äste und Zweige tragen, schmückt sich die Lorbeerkirsche das ganze Jahr über mit Blättern.

Das sattgrüne Laub bildet einen herrlichen Kontrast zum weißen Schnee. Weil der Kirschlorbeer giftig ist, sollten Kleinkinder von den Gewächsen ferngehalten werden.

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Als Globalisierung wird die Zunahme an weltweiten Verflechtungen in Wirtschaft, Kommunikation, Politik und Kultur bezeichnet.

Das von der technischen Innovation unterstützte internationale Netzwerk wirkt sich letztendlich auch auf die Natur aus. Zahlreiche Pflanzen wachsen nicht mehr nur dort, wo sie einst zuhause waren.

Ähnlich verhält es sich mit Tieren, die sich in neuen Lebensräumen ausbreiten. Wo immer sich vorher nicht dagewesene Spezies niederlassen, müssen die bislang heimischen Arten um ihre Existenz bangen. Weiterlesen »

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